Was bitte schön ist HTML5 & CSS3?

Das steckt unter der Motorhaube einer Website!

Moderne Webseiten werden heute mit Hilfe von HTML5 und CSS3 umgesetzt. HTML steht für Hypertext Markup Language und bezeichnet einen Syntax (Regelsystem), der zur Darstellung und Verknüpfung von diversen Webdokumenten dient. HTML5 ist nun bereits die fünfte Version der Hypertext-Auszeichnungssprache, diese wurde im Oktober 2014 vom World Wide Web Consortium (W3C) entwickelt. Im Vergleich zu den Vorgängerversionen wurden zahlreiche neue Funktionen wie zum Beispiel 2D- und 3D-Grafiken, Audio und Video integriert.  Auf Plugins (Erweiterungen) wie z.B. dem Adobe Flash Player kann nun verzichtet werden, der durch vielfältige Sicherheitslücken negativ aufgefallen ist und Dank HTML5 nun kaum noch verwendet wird.

Neben Texten und Bildern sind es vor allem Multimedia-Elemente, die das Internet zu dem machen, was es heute ist. Der Webstandard HTML5 zeigt genau hier seine Stärken. HTML5 hält für Programmierer eine Reihe von JavaScript-Objekten bereit, die sich als APIs (Schnittstellen) in HTML5-Dokumente leicht integrieren lassen. So sorgen die neuen strukturierenden Elemente dafür, dass die Website für Suchmaschinen besser lesbar ist, was sich wiederum positiv auf die Platzierung im Ranking der Suchmaschinen auswirken kann. Positiv hervorzuheben ist auch die Kompatibilität mit nahezu jedem Browser.

CSS steht für „Cascading Style Sheet“ und bedeutet sinngemäß in etwa „hintereinander geschaltete Gestaltungsvorlage“. Solche Stylesheets sind für die optische Gestaltung einer Website zuständig, völlig unabhängig von der Seitenstruktur, die mit Hilfe von HTML beschrieben wird. Mit CSS kann das Aussehen aller Elemente einer Website zentral bearbeitet werden, es lassen sich die Größe von Überschriften, Abstände zwischen Textabschnitten, die verwendeten Schriftarten und auch Hintergrundbilder festlegen und auch rasch anpassen oder ändern. 

CSS3 bringt viele interessante Features, die Webdesignern dabei helfen, die Optik einer Website komfortabel zu steuern. Es lassen sich grafische Effekte wie abgerundete Ecken oder farblich hervorgehobene Tabellenzeilen dank CSS3 schnell und einfach umsetzen.

Durch sogenannte Media Queries kann man die Darstellung einer Seite auf den Bildschirm des Betrachters zuschneiden, was vor allem für die Ausgabe einer Site auf Smartphones sehr nützlich ist (siehe Responsive Webdesign). Denn durch Media Queries lässt sich nun recht einfach die Auflösung, die Ausrichtung des Bildschirms (Hoch oder Querformat), die Ausmaße des Gerätes, sowie des Browserfensters ermitteln. CSS3 zeigt seine volle Stärke erst im Zusammenspiel mit HTML5. Diesen beiden Technologien sind die technische Basis moderner Webseiten und werden von Webdesign Mallorca täglich auf den Homepages unserer Kunden eingesetzt.

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