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Webdesign Trends 2018 – Teil5

Asymmetrische Layouts:

Die reaktionsschnelle Designbewegung der 2010er Jahre hat das Webdesign revolutioniert und es den Designern ermöglicht, Websites zu erstellen, die sich nahtlos an verschiedene Geräte anpassen. In diesem Jahr haben wir eine Zunahme von Designs erlebt, die gegen die Zwänge des reaktionsschnellen Designs rebellierten und versuchten, mehr’kreativ‘ zu sein.

Man konnte fast das Feedback des Kunden hören, der sagte: „Kann es weniger boxig sein“, und die Designer antworteten.“ Neue Technologien bedeuteten, dass im Jahr 2017 die traditionellen Regeln des Webdesigns links, rechts und in der Mitte gebrochen wurden“.

Entwürfe, die die Grenzen der Asymmetrie verschoben haben, sind im Jahr 2015 wirklich in den Vordergrund gerückt. In diesem Jahr setzte Spotify ein asymmetrisches Design ein, um sein ‚Jahr der Musik‘ zu realisieren. Es fühlte sich in dieser Situation richtig an und trug zur Kreativität und Kühnheit der Marke bei. Leider ist seine grundlegendste Form zu einem normalen Ansatz geworden und hat seinen Weg auf mehr Websites gefunden, und das nicht unbedingt zum Besseren.

Was 2017 hervorgehoben wurde, ist das Streben nach ständiger Differenzierung und Abkehr von den Regeln. Gute Designer akzeptieren Regeln, sie mögen sie, sie arbeiten mit ihnen. Aber sie finden auch Wege, um sie voranzutreiben und neue Wege der Präsentation von Inhalten zu schaffen. Es ist etwas, das hoffentlich bis ins Jahr 2018 andauert.

Das Beste aus dem Handy machen:

2017 war ein entscheidendes Jahr für das mobile Web, da seine Nutzung endlich die des Desktop-Browsing überholt hat. Und das bedeutet, dass sich Webdesigner im nächsten Jahr und darüber hinaus mehr denn je auf das mobile Publikum konzentrieren werden.

Im Jahr 2018 erwarte ich, dass Innovationen die mobilen Funktionen, die wir noch nie auf dem Desktop gesehen haben, vollständig nutzen. Im Jahr 2018 werden die Designer weiterhin clevere Möglichkeiten entwickeln, um Informationen schön und intuitiv zu organisieren, was zu anspruchsvolleren Benutzererlebnissen führt, wobei der Schwerpunkt auf Mikro-Interaktionen und Gesten über Icons und Buttons liegt.

Einfach ausgedrückt, intuitiv navigierbare Seiten setzen sich besser um.

Designer müssen sich überlegen, wie sich Mega-Animationen und -Übergänge in Browser und Geräte wie Mobiltelefone übersetzen lassen, wo es keine Hover-Zustände gibt und die Inhalte an reduzierte Bildschirmgrößen angepasst werden müssen.

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