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Webdesign Trends 2018 – Teil3

Standardisierung zwischen den Entwurfswerkzeugen:

Im Jahr 2017 scheint kein Tag vergangen zu sein ohne eine neue App, ein neues Tool oder Feature von InVision, Adobe XD, Figma, Axure, Marvel, Vectr und anderen.

Lassen Sie uns einfach sagen, dass, wenn Sie immer noch Photoshop für das UI-Design verwenden, Sie sich wahrscheinlich umhören müssen. 2017 war das Jahr der neuen Designwerkzeuge: Figma, Webflow, InVision Studio um nur einige zu nennen. Die Explosion der Designwerkzeuge verdeutlicht, wie Design zu einem Kernelement der Unternehmensführung wird.

InVision Studio ist die neueste Ergänzung der explosionsartigen Entwicklung von Designwerkzeugen in diesem Jahr.

2017 haben sich eine Fülle von Werkzeugen entwickelt, in der Hoffnung, das „gewählte Werkzeug“ für die innovative Produktion zu sein, aber gleichzeitig ist die Flut von Produkten frustrierend groß geworden, da alle behauptet haben, den Erwartungen gerecht zu werden.

Der Start von InVision Studio –  wird interessant sein, da wir sehen werden, ob es seine kollaborative Plattform nutzen kann, um endlich eine Standardisierung in den Designprozess zu bringen.

Flat design 2.0:

Flaches Design stirbt nicht, aber 2018 muss es sicher lernen, sich anzupassen, um relevant zu bleiben. Dieses neue, so genannte Flat 2.0 oder semiflache Design, setzt auf die Nuancierung und Tiefe seiner bisherigen asketischen Identität. Wie macht es das? Indem es sich ein paar Designtabus gönnen: Verläufe und Schatten. Aber keine Sorge, immer nur in Maßen.

Seit 2007 zaubern Gradienten Bilder von Powerpoint-Präsentationen, Web-Headern aus der 00er-Ära und datierten Logodesigns. Aber 2018 sind sie wieder da, wenn auch weiterentwickelt. Die Farbverläufe schaukeln jetzt lebhafte, aktualisierte Farbpaletten und weichere, subtilere Übergänge.

Das flache Design hat Einfluss auf Marken wie Instagram, Stripe und Apples iOS-Icons und spielt eine wichtige Rolle bei den hochkarätigen Redesigns von Unternehmen wie Dropbox und Mastercard.

Dank der Fortschritte in der Webbrowser-Funktionalität erleben wir auch eine Wiederbelebung der Schatten. Wie Gradienten wurden Schatten zugunsten von Minimalismus und 2D-Design zurückgestellt. Realismus und Skeuomorphismus sind immer noch out, aber 2018 werden Designer mehr und mehr mit aktualisierten, gedämpften und stilisierten Schatten in ihren Arbeiten experimentieren.

Das Interface hat ein strikt minimales Layout, verfügt aber über weiche, übersättigte Gradienten und nutzt stark schattenbasierte Mikrointeraktionen. Viele der anklickbaren Schaltflächen sind nicht nur mit länglichen Schatten akzentuiert, sondern betonen auch die Medien und brechen die Seite auf. Tiefe hilft bei der Bestimmung der visuellen Hierarchie und kann Benutzer auf Eingabefelder und Handlungsaufforderungen am Bildschirm hinweisen.

Flaches Design war eine radikale Abkehr vom Skeuomorphismus und der Hyperrealität der 00er, aber ist das Pendel zu weit geschwungen? „Im Jahr 2018 werden wir uns einer Best-of-Bot-World-Situation nähern, in der eine geschickte Wiedereinführung von Schatten und Farbverläufen sowohl Funktionalität als auch Schönheit hinzufügen kann.

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